Man macht es auch gerne zwei mal …

Wie schon beschrieben, sind wir gerade dabei und legen die Wege ums Haus und die Terrasse an. Der Sand war angefüllt und die Schnüre für die Rasenkanten als Wegbegrenzung gespannt, als wir beim Ausschachten der Rasenkantenfundamente feststellten, dass wir die Rasenkanten direkt auf Mutterboden setzen würden. Das ist erstmal nicht gut, da sich dort Wasser sammeln könnte und im Winter dann die Rasenkanten hochfrieren. Hierdurch würde eine Berg und Tallandschaft im Pflaster entstehen. Wir haben uns noch kurz mit Schwiegerpapa beraten und dann war die Entscheidung getroffen. Sand wieder weg, Boden 50 cm Auskoffern, Sand wieder auffüllen und dann die Rasenkanten in Sand setzen. Da wir keine Lust hatten 20m³ Mutter- und Lehmboden von Hand zu schaufeln, haben wir uns in Tostedt einen Minibagger geliehen. Ich muss dazu sagen, ich bin noch nie in meinem Leben vorher Minibagger gefahren, aber schließlich ist irgendwann immer das erste mal.

Yvonne und ich haben uns extra Freitag Urlaub genommen, damit wir an dem 3 Tage Wochenende fertig werden mit dem Bodenaustausch und dem Setzen der Rasenkante an der Terrasse und am Weg nach vorne. Schwiegerpapa kam auch für einen halben Tag zum Helfen vorbei und durfte auch eine Runde Minibagger fahren. Wir haben alles wie geplant geschafft und haben natürlich beim Auffüllen der Terrasse auch gleich begonnen den Sand mit einem Rüttler zu verdichten.

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